Stimmungsbarometer vs. Mitarbeiterbefragung

AGILE STIMMUNGSMESSUNG MIT ECHTZEIT-FEEDBACK: SO GEHT MODERNE MITARBEITERBEFRAGUNG IM JAHR 2019!

10. Februar 2019

Die MitarbeiterInnen systematisch um Feedback bitten? Für viele Unternehmen eher lästiges Übel als ehrliches Anliegen. Tatsächlich sind herkömmliche Mitarbeiterbefragungen meist mit langen Planungs-, Durchführungs- und Auswertungsphasen verbunden. Werden die Ergebnisse Wochen – manchmal auch erst Monate – später rückgemeldet, hat sich statt der anfänglichen Euphorie oft bloße Ernüchterung breitgemacht. Dabei ist es für Unternehmen gerade in Zeiten hart umkämpfter MitarbeiterInnen wichtig zu verstehen, was die Belegschaft wirklich bewegt, um im Bedarfsfall reagieren zu können. Genau hier setzt unser Tool zur agilen Stimmungsmessung an.

Intelligentes Stimmungsbarometer vs. klassische Mitarbeiterbefragung

#1 Echtzeit vs. einmaliger Einblick

Echtzeit – das ist der Knackpunkt, das Besondere eines kontinuierlichen Stimmungsbarometers. Denn klassische Mitarbeiterbefragungen charakterisieren sich vor allem durch eine Eigenschaft: Trägheit. Oft nur im Zweijahresrhythmus abgehalten, sind sie mit aufwändigen Planungs- und Durchführungsarbeiten verbunden. Werden die Ergebnisse dann nach wochenlanger Auswertung präsentiert, sind sie schon längst wieder überholt und bieten lediglich einen punktuellen Einblick in die Unternehmensstimmung zum Umfragezeitpunkt. Fast so, als würde man bei Nacht mit dem Auto fahren und nur alle ein bis zwei Kilometer kurz das Licht anmachen.

#2 Vollautomatisch vs. Zettelwirtschaft

Viele Anbieter herkömmlicher Mitarbeiterbefragungen sind sehr gut darin, aufwendige Reports zu erstellen, die bis zur dritten Nachkommastelle genau sind – aber für die man am Ende Beratungsleistung braucht, um sie zu verstehen. Nicht so bei moderner Mitarbeiterbefragung: Bei TeamEcho ist der Zugang in wenigen Minuten eingerichtet, danach läuft unsere Software vollautomatisch im Webbrowser. Die Mitarbeiter erhalten in kürzeren Intervallen automatisch Befragungserinnerungen per E-Mail, detaillierte Datenanalyse und intuitive Ergebnisaufbereitung folgen unmittelbar nach Ausfüllen jeder Kurzbefragung. Datenschutz und Datensicherheit sind dabei selbstverständlich immer gewährleistet.

#3 Intelligenter Algorithmus vs. Befragungsmüdigkeit

Anders als klassische Mitarbeiterbefragungen, die alle paar Jahre eine nahezu erdrückende Anzahl an Fragen auf die MitarbeiterInnen niederregnen lassen, stellt die moderne Mitarbeiterbefragung von TeamEcho genau die richtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt. Entscheidend ist ein gemeinsam mit Arbeits- und Organisationspsychologen entwickelter intelligenter Befragungsalgorithmus, der völlig automatisch nur jene Fragen aus einem wissenschaftlich fundierten Fragenpool auswählt, die zum Umfragezeitpunkt auch tatsächlich relevant sind. So unterliegt beispielsweise der Stresslevel einer schnelleren Veränderung und wird dementsprechend häufiger abgefragt. Die Zufriedenheit mit dem Gehalt oder Wertvorstellungen sind hingegen stabiler und werden daher seltener erhoben.

#4 Agilität vs. Trägheit

Unternehmen müssen gerade in Zeiten des “War for Talents”, in denen qualifizierte, engagierte MitarbeiterInnen hart umkämpft sind, schneller verstehen, welche konkreten Maßnahmen zu mehr Zufriedenheit, stärkerer Verbundenheit und letztlich höherer Produktivität beitragen können. Anstatt knapp eine Stunde mit dem Ausfüllen eines langwierigen Fragebogens zu verbringen, teilen MitarbeiterInnen über TeamEcho rasch und unkompliziert im Moment der Wahrheit mit, was sie bewegt. So ergibt sich mit moderner Mitarbeiterbefragung für Manager und die HR-Abteilung ein klares Bild davon, wie sich externe Faktoren auswirken und welchen Effekt interne Maßnahmen haben.

#5 Dialog vs. Einbahnstraße

Führen auf Augenhöhe statt traditioneller Hierarchien lautet die Devise. Ziel einer agilen, dynamischen Feedbackkultur ist der kontinuierliche Dialog im Unternehmen. Anstatt alle paar Jahre die Meinung der MitarbeiterInnen einzuholen, eröffnen häufigere, intelligente Befragungen mit umfassender Diskussionsmöglichkeit eine neuen Feedbackkanal und ermöglichen kontinuierliches Lernen im Austausch zwischen MitarbeiterInnen und Führungskräften. Der Input von MitarbeiterInnen kann dadurch unmittelbar und effektiver genutzt werden. Gleichzeitig können Führungskräfte jederzeit nachvollziehen, wo der Schuh gerade drückt und ob gesetzte Maßnahmen die gewünschten Resultate bringen.

#6 Transparenz vs. Geheimniskrämerei

Allzu häufig werden die Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung den MitarbeiterInnen spät bzw. nur unzureichend kommuniziert. Oder – noch schlimmer – sie verschwinden irgendwo im Nirgendwo und alles bleibt wie gehabt. Dabei ist eine tolle Unternehmenskultur nicht alleinige Aufgabe des Managements. Jeder kann und soll dazu beitragen, sein Umfeld aktiv mitzugestalten und so eine rundum motivierende Arbeitswelt zu schaffen. Unabdingbare Voraussetzung dafür ist der transparente Umgang mit den Wünschen und Anliegen der MitarbeiterInnen. Nur wenn Befragungsergebnisse allen Beteiligten unmittelbar offengelegt werden – wie dies bei TeamEcho der Fall ist – kann gemeinsam an Verbesserungen gearbeitet werden.

Den Worten müssen Taten folgen

Bei klassischen Mitarbeiterbefragungen und agiler Stimmungsmessung gilt gleichermaßen: Den Worten müssen Taten folgen! Denn MitarbeiterInnen wollen mit ihren Anliegen ernst genommen werden und das Gefühl haben, auch tatsächlich etwas bewirken zu können. Nur Feedback einzuholen, ohne entsprechende Handlungen daraus abzuleiten, ist folglich zu wenig. Wer um Feedback bittet, muss unbedingt auch darauf reagieren – und das möglichst zeitnah. Nur so bietet die moderne Mitarbeiterbefragung auch einen wahren Mehrwert.

Unsere Customer Happiness Managerin Carmen Schilcher freut sich auf Ihre Fragen zu TeamEcho

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