Spielregeln TeamEcho

9 von 10 ÖsterreicherInnen gehen nicht gerne in die Arbeit. Der Grund? Meistens schlechte Kommunikation zwischen MitarbeiterInnen und Führungskräften. TeamEcho ist der einfachste Weg zu einer agilen, motivierenden Feedback-Kultur. Damit Ihre Kommentare von Ihrem Umfeld bestmöglich gehört werden, haben wir für Sie die wichtigsten Best-Practice-Spielregeln zusammengefasst. Das Ziel ist klar: Jede/r soll gerne in die Arbeit gehen!

David Schellander im Podcast-Interview

Wie man als Führungskraft eine moderne Feedbackkultur schafft? Genau darüber hat Co-Founder von TeamEcho und Feedback-Experte David Schellander im Podcast “Fit for Leadership” gesprochen.

Employer Branding – der Aufbau einer starken und sympathischen Arbeitgebermarke – ist mit der Generation Y wichtiger denn je. Die jungen, hoch motivierten HochschulabsolventInnen und die immer stärker umworbenen Fachkräfte ändern die Dynamik am Arbeitsmarkt. Der Wandel wird allgegenwärtig: Neue Kommunikationswege und Technologien ergänzen Altbewährtes. Und: Die Ansprüche von jungen Talenten verändern sich.

Personalgespraech mit Mitarbeiterin

MitarbeiterInnen und Führungskräfte begegnen ihm wiederholt und so manchen ist es unangenehm: das klassische Mitarbeitergespräch. Dabei bietet gerade der persönliche Austausch viele Möglichkeiten und Chancen, die Arbeitssituation nachhaltig zu verbessern. Die richtige Vorbereitung, die passenden Rahmenbedingungen und Klarheit gegenüber den Inhalten sind wesentliche Faktoren. In unserem Artikel lesen Sie die wichtigsten Tipps, um das berühmte Gespräch zum Erfolg zu machen. 

Stimmungsbarometer vs. Mitarbeiterbefragung

Die MitarbeiterInnen systematisch um Feedback bitten? Für viele Unternehmen eher lästiges Übel als ehrliches Anliegen. Dabei ist es für Unternehmen gerade in Zeiten hart umkämpfter MitarbeiterInnen wichtig zu verstehen, was die Belegschaft wirklich bewegt, um im Bedarfsfall reagieren zu können. Genau hier setzen Tools zur agilen Stimmungsmessung wie TeamEcho an.

Mitarbeiter-Engagement steigern

KollegInnen und Führungskräfte wünschen sich engagierte MitarbeiterInnen. Denn durch sie bekommt das Arbeiten stärkere Dynamik, macht mehr Spaß und fällt als Team um einiges leichter. Mit höherer Leistung, weniger Krankenständen, geringerer Fluktuation und aktivem Beitrag zum Image sind engagierte MitarbeiterInnen goldes Wert – und steigern den Umsatz. Wie man das Mitarbeiter-Engagement schrittweise nachhaltig steigern kann, verraten wir Ihnen in diesem Artikel.

TeamEcho Wissenschaft

Was TeamEcho von anderen HR-Tools unterscheidet? Wir arbeiten eng mit der Wissenschaft zusammen und lassen die Qualität unseres Tools regelmäßig von akademischer Seite überprüfen. Jüngst auch durch eine Evaluierung des Fachbereichs für Human Resource Management der Universität Salzburg. Das Ergebnis: Mit dem Nutzungserlebnis von TeamEcho sind die UserInnen durchwegs hoch zufrieden. Schon im vergangenen Jahr konnte Salzburg Research die Validität und Reliabilität unseres Fragenkatalogs wissenschaftlich bestätigen.

Mitarbeiter Feedback

Das Internet und die digitale Kommunikation haben wirtschaftliche Prozesse und gesellschaftliche Beziehungen in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich beeinflusst. Niemals zuvor drängte der Markt so schnell auf Innovationen, nie war die Nachfrage nach Fachkräften größer und nie wurde so eng vernetzt über Orts- und Zeitgrenzen hinweg miteinander gearbeitet. In einer Welt des konstanten Umbruchs besteht die Kunst darin, flexibel auf sich ändernde Rahmenbedingungen zu reagieren. Kurz: agil zu sein. Und dazu gehört nicht zuletzt, eine Leitkultur im Unternehmen und innovative Führungsstrategien – also eine betriebliche Organisation 4.0 – zu etablieren.

Führen auf Augenhöhe

Mit fortschreitender Digitalisierung ändern sich auch die Anforderungen an Führungskräfte: Führen auf Augenhöhe statt traditioneller Hierarchien lautet nun die Devise. Dabei gilt es, die MitarbeiterInnen auf dem Weg zur Organisation 4.0 mitzunehmen und nicht einfach vor sich her zu treiben. Nur so bringen sie innovative Ideen und Verbesserungsvorschläge ein, um das Unternehmen agil und fit für die digitale Transformation zu machen.

Agile Feedback-Kultur

Das bedeutet auch, dass die Feedbackprozesse im Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung überdacht werden müssen. MitarbeiterInnen wollen das Gefühl haben, ernst genommen zu werden und etwas bewegen zu können. Klassische Mitarbeiterbefragungen greifen hier zu kurz, sind sie doch meistens mit langen Planungs-, Durchführungs- und Auswertungsphasen verbunden. Werden die Ergebnisse Wochen – manchmal auch erst Monate – später rückgemeldet, ist die Befragung oft schon vergessen.

Mitarbeiterfeedback

Ziel einer agilen, dynamischen Feedbackkultur ist hingegen der kontinuierliche Dialog im Unternehmen. Anstatt nur alle sechs bis zwölf Monate die Meinung der MitarbeiterInnen einzuholen, sollen häufigere, intelligente Befragungen mit umfassender Diskussionsmöglichkeit einen stetigen Austausch zwischen MitarbeiterInnen und Führungskräften anregen. Der Input von MitarbeiterInnen kann dadurch unmittelbar und effektiver genutzt werden. Gleichzeitig können Führungskräfte jederzeit nachvollziehen, wo der Schuh gerade drückt und ob gesetzte Maßnahmen die gewünschten Resultate bringen. So können Teams gemeinsam mehr erreichen.

Wie schafft man eine kontinuierliche Feedback-Kultur?

1) Skepsis überwinden

Oft gehen Veränderungsprozesse im Unternehmen mit gewissen Widerständen einher. Auch beim Aufbau einer kontinuierlichen Feedbackkultur ist mit anfänglicher Skepsis zu rechnen. Beispielsweise fürchten manche MitarbeiterInnen, dass kritische Rückmeldungen sanktioniert werden könnten. Solche Bedenken lassen sich nur entkräften, indem man absolute Anonymität gewährleistet. Tools, die eine in beide Richtungen offene (Führungskräfte <–> MitarbeiterInnen), anonyme Feedback-Plattform bieten, können dabei hilfreich sein.

2) Mit einer kleineren Gruppe beginnen

In der Praxis hat sich bewährt, agiles Feedback zunächst in einer kleineren Gruppe anzuregen. Zum Beispiel macht es Sinn, den kontinuierlichen Feedbackprozess vorerst in nur einer Abteilung anzustoßen und erst danach schrittweise auf das ganze Unternehmen auszuweiten. Zufriedene MitarbeiterInnen und Führungskräfte agieren dann als Fürsprecher für kontinuierliches Feedback und können dessen Ausweitung mittragen.

3) Effektives Feedback fördern

In vielen Organisationen haben MitarbeiterInnen nur selten Gelegenheit dazu, selbst Feedback zu geben, und sind darin entsprechend wenig geübt. Umso wichtiger ist es, dabei anzuleiten, wie man konstruktives, umsetzbares Feedback gibt. Professionelle Feedback-Tools können hier die nötige Unterstützung bieten.

4) Den Feedbackprozess in Gang halten

Transparenz ist Grundvoraussetzung dafür, dass sich aus bloß sporadischen Rückmeldungen eine gelebte Dialogkultur entwickelt. Feedback soll zwar absolut anonym, aber trotzdem für alle einsehbar sein. Nur so kann überprüft werden, ob Anregungen berücksichtigt und die entsprechenden Maßnahmen abgeleitet werden. Auch ein Klima der Dankbarkeit und Wertschätzung ist wichtig, wenn es darum geht, den Feedbackprozess in Gang zu halten.

5) Feedback umsetzen

Um eine nachhaltige Dialogkultur zu etablieren, reicht es nicht einfach, regelmäßig Feedback einzuholen. Vielmehr müssen die MitarbeiterInnen das Gefühl haben, dass die Anregungen, die von ihrer Seite kommen, auch ernst genommen werden. Dazu gehört es, entsprechende  Maßnahmen aus dem gewonnenen Feedback abzuleiten und deren Umsetzung transparent zu kommunizieren.

Gemeinsam mehr erreichen

Auf dem Weg zur Organisation 4.0 gilt es, die MitarbeiterInnen einzubinden und nicht einfach mitzuschleifen. Nur so können sie Veränderungsprozesse mittragen und selbst innovative Ideen generieren, damit Unternehmen agil auf sich ändernde Rahmenbedingungen reagieren können.

 

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Stimmungsbarometer im Büroalltag

Kontinuierliche Stimmungsanalysen werden weiter an Bedeutung gewinnen. Unternehmen, die das erkennen und ihre MitarbeiterInnen aktiv ins Unternehmensgeschehen einbinden, haben in puncto Arbeitgeberattraktivität und Innovationskraft die Nase vorne. Denn Stimmungsbarometer dienen nicht nur der Problemidentifikation. Sie bringen weitere Vorteile – besonders, wenn sie kontinuierlich zum Einsatz kommen und eine wechselseitige Feedback-Kultur ermöglichen.

Mitarbeiterbefragung Fragebogen

Erfolgreiche Unternehmen legen Wert auf eine nachhaltige Unternehmenskultur, die Zusammenhalt und Engagement fördert und so die Mitarbeiterbindung stärkt. In den letzten Jahren entwickelte sich die Mitarbeiterbefragung zu einem wichtigen Bestandteil eines modernen Führungskonzeptes. Denn sie ist mehr als eine bloße Meinungsumfrage – vor allem, wenn sie kontinuierlich durchgeführt wird und so einen Echtzeit-Einblick ins Betriebsklima ermöglicht.

In 5 Schritten zur erfolgreichen Mitarbeiterbefragung

Ziel von Mitarbeiterbefragungen ist nicht die Erhebung an sich, sondern der Verbesserungsprozess, der durch den Dialog mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingeläutet wird. Folgende fünf Schritte müssen für eine erfolgreiche Mitarbeiterbefragung durchlaufen werden:

  1. Festlegen einer klaren Zielsetzung
  2. Planung der Befragung und Vorinformation der MitarbeiterInnen
  3. Durchführung der Befragung mit professioneller Unterstützung
  4. Analyse und Interpretation der gewonnenen Daten
  5. Ableiten geeigneter Maßnahmen

Das Feedback der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Themen wie Führung, interne Kommunikation, Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsaufgaben liefert wesentliche Anstöße für Verbesserungen. Werden die richtigen Maßnahmen aus den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragung abgeleitet, so lassen sich die Mitarbeiterzufriedenheit und – in weiterer Folge – der Unternehmenserfolg deutlich erhöhen.

Von der einmaligen Mitarbeiterbefragung zur kontinuierlichen Stimmungsmessung

Langfristig greifen einmalige Mitarbeiterbefragungen, die lediglich einen punktuellen Einblick ins Betriebsklima ermöglichen, allerdings zu kurz. Denn wer nur sporadisch Rückmeldungen erhält, kann nicht reagieren, wenn unmittelbarer Handlungsbedarf besteht. Um jederzeit zu wissen, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade beschäftigt, und bei aufkommenden Problemen frühzeitig geeignete Maßnahmen setzen zu können, eignen sich Tools zur kontinuierlichen Stimmungsmessung. Entscheidend ist, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beginn an eingebunden werden und schließlich auch mitverfolgen können, ob den Ergebnissen der Erhebung entsprechende Handlungen folgen.

Für den Erfolg von Mitarbeiterbefragungen ausschlaggebend ist auch ein klares Bekenntnis zur absoluten Anonymität der Befragten. Die Erhebung liefert nämlich keine aussagekräftigen Ergebnisse, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre Angaben nicht vertraulich behandelt werden. Datenschutz und Datensicherheit sind daher wesentliche Kriterien bei der Auswahl externer Partner.

 

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